Was die Grünen uns eingebrockt haben und weshalb sie jetzt rausfliegen sollten.

Absurd, diejenigen, welche die zunehmende Überwachung in unserem Alltag lautstark beklagen, sind zugleich die, welche sie verursacht haben.

Niemand will den Grünen unterstellen, dass sie die Vorratsdatenspeicherung, penible Flughafenkontrollen, weitgehende Überwachung durch inländische und ausländische Geheimdienste, Überwachung von Geldtransfers jeder Art, von Bargeldeinzahlungen bei der Bank und von SIM-Karten, die neuerdings mit Videoident freigeschaltet werden müssen, gewollt oder gar geplant haben.

Niemand sagt das.

Eher noch könnte man ihnen unterstellen, dass sie bei Schadstoffwerten, in welchem Segment der Gesellschaft auch immer einem wahnsinnigen Kontrollwahn anheimgefallen sind. Nur das ist schließlich auch die Manie, welche die Grünen seit Jahrzehnten vor sich her tragen. Man weiß dabei, woran man ist.

Die allgemeine Unfreiheit, die jetzt allerdings um sich greift und dazu führt, dass wir überall in Überwachungskameras starren und diese in uns, dass unsere Autokennzeichen an Kreuzungen fotografiert werden und es möglich ist, Bewegungsprofile von jedem Bürger jederzeit nachzuvollziehen, im Internet, bei Whats App und in der Realität, sofern man irgendetwas kaufen und bezahlen muss. Die allgemeine Unfreiheit ist eine Folge der Grünen Politik.

Es gibt in Deutschland keine Partei, die so intensiv Multikulturalismus, Interventionismus, die Politik offener Grenzen und der Einmischung in andere Länder vorangetrieben hat, wie die Grünen.

Niemand wettert so heftig bei Abgrenzungen gegen Migrationsströme, Thematisierung kultureller Inkompatibilitäten mit Muslimen, Kritik der Einmischungspolitik in der arabischen Welt, im mittleren Orient und Afrika und gegen die Verteidigung osteuropäischer Gesellschaftsmodelle (einschließlich des russischen) welche die „Mehrheitsgesellschaft“ und nationale Abgrenzung wiederentdeckt haben, wie eben die Grünen.

Niemand reagiert so allergisch auf „Volkeswille“ wenn es beispielsweise um eine russlandfreundliche Politik gehen soll, wie die basisdemokratischen Grünen. Keine Partei steckt so vehement den Kopf in den Sand, wenn es um Ausländerkriminalität, das religiöse Umfeld des Terrorismus und die fatale Rolle der Frau in islamischen Familien geht, wie die multikulturellen und frauenrechtsbewegten Grünen.

Wer diese Partei wählt, wählt ein derartig hysterisches Gemisch aus Verdrängung und Weltbewegtheit, aus Ökodiktatur und Basisdemokratie, aus elitärer Selbstgewissheit und dumpfer Bauchpolitik, dass er nicht mehr ganz bei Trost sein kann.

Zu hoffen ist, dass die Bereiter einer gender-ökologisch durchreglementierten Gesellschaft, in der man noch nicht einmal an den Baum pinkeln kann,  einer multikulturellen Horrorgesellschaft in der wir die perfekte Überwachung benötigen um uns gegen gewalttätige Übergriffe von Terroristen und Kriminellen zu schützen, jetzt endlich einmal aus dem Bundestag fliegt.

Damit ist das Problem einer Partei, die grundsätzlich mehr Probleme schafft, als löst, zwar noch nicht erledigt, aber der erste Schritt wäre getan, um diese Nogo-Partei für eine freiheitliche Gesellschaft endlich in die Geschichte der Anti-Atomkraft-Bewegung und der Friedensbewegung (mit der die Grünen heute nichts mehr am Hut haben) zu verweisen.

Diese September stellt eine Chance dar, sich endlich von den Chaoten zu befreien, die sich inzwischen in ideologische Idioten mit Festanstellung gewandelt haben.

Hoffentlich gelingt es!