Sönke Paulsen, Gedächtnisbüro Berlin

Insbesondere Zuwanderer mit arabischem Hintergrund testen in letzter Zeit vermehrt unsere Polizei aus. Leider hat die ihnen wenig entgegenzusetzen.

In letzter Zeit gab es mehrfach Vorfälle, bei denen die Polizei von Migranten bei ihrer Arbeit massiv behindert wurde. Den letzten Vorfall gab es in München vor wenigen Tagen, wo etwa 50 Jugendliche mit Migrationshintergrund eine Polizeistreife daran hindern wollte, die Personalien eines Achtzehnjährigen aufzunehmen. Am Ende waren 32 Beamten erforderlich, um diese Arbeit durchführen zu können, weil die Polizisten immer wieder von den Jugendlichen attackiert und bedrängt wurden.

In den Medienberichten, wurde erneut verschwiegen, dass es sich um Jugendliche mit Migrationshintergrund handelte. Erst auf eine dezidierte Nachfrage der Bildzeitung bestätigte die Münchener Polizei, dass es sich um junge Männer mit Migrationshintergrund handelte.

Ähnliche Vorfälle gab es in letzter Zeit im Ruhrgebiet und in Berlin, aber auch in kleineren deutschen Städten.

In Berlin weist der Polizeigewerkschafter Rainer Wendt darauf hin, dass es sich um ein flächendeckendes Problem in Deutschland, insbesondere mit arabischen Großfamilien handele. Er bezeichnet das Verhalten dieser Leute als ausgesprochen gefährlich und schwerst kriminell. Es bestünde keinerlei Respekt vor der Polizei und die Justiz würde in diesen Fällen kaum durchgreifen. Die Polizei selbst habe zu wenig Kräfte, um dagegen vorzugehen.

Beteiligt sind keinesfalls nur Jugendliche, sondern auch erwachsene Menschen mit Migrationshintergrund, vor allem aus arabischsprachigen Ländern, wobei das Vorgehen stereotyp wirkt. Die Polizei möchte die Personalien einer verdächtigen Person aus dem Umkreis feststellen und sieht sich schnell umringt von Personen aus diesem Migrationsumkreis, die versuchen, die Polizei einzuschüchtern und mit einer Mischung aus Aggressivität und Opfermentalität, den Vorgang zu verhindern.

Vielleicht in den arabischen Ländern eine Methode, sich die Polizei vom Hals zu halten. Bei uns aber hoffentlich nicht!