Sönke Paulsen, Gedächtnisbüro Berlin

Menschenverachtung pur. Ghanesischer Vergewaltiger verhöhnt sein Opfer, eine deutsche Studentin, noch vor Gericht als Prostituierte.

Einer von vielen Fällen, in denen so genannte Flüchtlinge in Deutschland Frauen brutal vergewaltigt haben, ist der Fall einer Studentin, die von dem 31-jährigen Asylbewerber Eric X. aus Ghana während eines Campings in der Bonner Siegaue vergewaltigt wurde, zeigt die Menschenverachtung solcher Täter.

Die Studentin selbst gab im Prozess an, dass sie das Schicksal von Maria L. während der Vergewaltigung vor Augen hatte, die in Freiburg von einem, angeblich afghanischen, Asylbewerber gewürgt, vergewaltigt und schließlich bewusstlos in den Fluss gelegt wurde, wo sie ertrank. Das Opfer hatte sich also nicht stark gewehrt, weil sie die Brutalität der Vergewaltiger mit Migrationshintergrund vor Augen hatte.

Auch wenn Eric X. , der die Tat, trotz erdrückender Beweise bis zum Urteilsspruch leugnete und im Gerichtsaal durch Aggressivität auffiel, vermutlich nicht den Normaltypus männlicher, afrikanischer Migranten darstellt, ist das Klima in unserem Land durch solche Taten gekippt.

Niemand fühlt sich mehr sicher und viele fragen sich, warum man hunderttausende Migranten ins Land lässt und auch dann noch keine klaren Grenzen zieht, wenn die Rate von Gewaltverbrechen, insbesondere gegen Frauen, innerhalb von zwei Jahren in die Höhe schnellt?

Die Migration scheint politisch gewollt zu sein und die hegemoniale Behauptung, es handele sich um Kriegsflüchtlinge, wird wider besseres Wissen in den Medien aufrechterhalten, auch wenn längst klar ist, dass es sich in der Mehrheit um Wirtschaftsflüchtlinge und Kriminelle handelt.

Nur eine Minderheit der illegal zugewanderten ist tatsächlich von Krieg und Folter bedroht. Bei der Mehrheit greifen weder unsere Asylgesetze noch die Genfer Flüchtlingskonvention.

Die Grünen, die gerade versuchen in die Regierung zu kommen, wollen weiterhin unbegrenzt Migranten in unser Land lassen.

Abschieben kann man aber offensichtlich nur in sehr bescheidenem Umfang. Auch Eric X. dürfte nach Absitzen seiner Strafe von 11,5 Jahren Haft abgeschoben werden – wenn nichts dazwischen kommt. Denn der deutsche Strafvollzug, der ja derzeit zur Hälfte mit Menschen ausländischer Herkunft besetzt ist, baut auf Rehabilitation. Da gibt es für solche hochgefährlichen Täter jede Menge Chancen, sich zu „verdunkeln“. Vielleicht hört man dann in 12 Jahren erneut von einer Vergewaltigung oder einem Mord durch diesen Ghanesischen “Flüchtling”.

In Deutschland kann man immer mindestens zwei Leute schwer schädigen oder umbringen, bevor man in Sicherheitsverwahrung landet – nach dem Motto: „Das ist Dein erstes Opfer, eins hast Du noch!“