Die vollständige Liste findet sich auf Wetterdienst.de

Sönke Paulsen, Gedächtnisbüro Berlin

Hätten wir die Klimakatastrophe nicht, wären die Grünen erledigt.

Derzeit wird alles, was an Wetterphänomenen extrem ist, für die Klimakatastrophe instrumentalisiert. Noch nie wurde mit dem Wetter so viel Politik gemacht, wie heute. Auch historische Betrachtungen werden zunehmend mit dem Klima in Zusammenhang gebracht. Es gibt inzwischen Untersuchungen darüber, dass der dreißigjährige Krieg vor allem durch eine Kaltzeit mit schlechten Ernten verursacht wurde. Ob dem so ist?

Jedenfalls tut es immer wieder gut, wenn man ganz unbelastete Quellen zur Verfügung hat, die zeigen, dass Wetter vor allem ein regionales Phänomen ist und dass Hitze schon immer Rekorde geknackt hat, abhängig vom Ort eben. Hier eine, ideologisch unverdächtige, Zusammenstellung auf Wetterdienst.de.

Die Liste der regionalen Hitzerekorde reicht von 1943 bis in die zweitausender Jahre und wirkt ausgesprochen variabel!

Die Hitze bringt es an den Tag

Die Hitze bringt auch etwas anderes an den Tag. Die Grünen springen jetzt noch radikaler auf den Klima-Trend auf, geben ihrer Forderung nach einem CO2-Budget für jeden immer deutlicher Ausdruck, während die Hitze gleichzeitig die Gewalttätigkeit vieler männlicher Migranten aus Nordafrika auf den Höhepunkt treibt. Bäder müssen geräumt werden, Polizisten werden angegriffen und sexuelle Gewalt greift zunehmend um sich. Diese unübersehbaren Fehlentwicklung einer Politik der offenen Grenzen, welche die Grünen an erster Stelle vertreten, deligitimiert das Grundsatzprogramm der Partei, weshalb man nun umso kompromissloser in Klimafragen wird. Beim Migrationsthema gibt es nämlich derzeit nichts zu gewinnen. Die Hitze bringt es an den Tag!